Viel liest man darüber, welche katastrophalen finanziellen Folgen ein Abstieg für einen Bundesligisten hätte. Oft mangelt es jedoch an konkreten Zahlen, anhand derer man sich das gesamte Ausmaß vor Augen führen könnte. Eintracht Frankfurt beschreitet derzeit einen anderen Weg. Wie die „Bild“ berichtet, wird Finanzvorstand Oliver Frankenbach dem Aufsichtsrat des Vereins zeitnah im Detail präsentieren, was ein Klassenverlust bedeuten würde. Einige Zahlen sind bereits nach draußen gedrungen. Anders als 2011, als der Abstieg 50 Millionen Euro kostete, würde er diesmal mit einem Verlust von 70 Millionen Euro zu Buche schlagen.
So ergeben sich die 70 Millionen Euro Minus
In der zweiten Liga würde die Eintracht einen operativen Verlust von 20 Millionen Euro machen. Die Einnahmen würden auf 40 Millionen Euro sinken, allerdings müsste man aufgrund der aktuellen Verträge der Spieler wohl mit Ausgaben von 60 Millionen Euro rechnen.
Weiterlesen