Eintracht: Zufriedenheit nach der Hinrunde

Nicht wenige Fans, Experten und Presse-Vertreter hatten Eintracht Frankfurt vor der Saison eine schwierige Spielzeit attestiert. Die Mannschaft schien nicht stark genug zu sein, zudem habe man mit Thomas Schaaf einen ausgebrannten Coach verpflichtet, der nicht mehr in der Lage sei, im modernen Fußball erfolgreich zu arbeiten. Nach der Hinrunde muss man Abbitte leisten: Die Hessen überwintern auf dem siebten Platz und konnten 23 Punkte sammeln. Selbst die direkte Champions League Qualifikation ist mit fünf Zählern Rückstand längst nicht außer Reichweite.
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Rosenthal wechselt nach Frankfurt

In den letzten Tagen wurde immer wieder betont, dass der Verbleib von Armin Veh in Frankfurt auch von einigen Investitionen in den aktuellen Kader abhängen würde. Vor allem im Offensivbereich sieht der 52-Jährige noch Handlungsbedarf. Nebenbei wurde dann heute bekannt gegeben, dass die Eintracht bereits den ersten Wechsel für die kommende Saison unter Dach und Fach gebracht hat. Die Hessen vermeldeten heute, dass der Freiburger Jan Rosenthal ab der nächsten Spielzeit für die Eintracht auf Torejagd gehen wird.

Der Vertrag des Stürmers läuft im kommenden Sommer aus und so wie es nun aussieht wird er auch beim Sportclub keinen neuen Vertrag mehr unterschreiben. Bei der Eintracht erhält der ehemalige Hannoveraner voraussichtlich einen neuen Vertrag, der bis 2016 gültig sein wird. „Für mich ist das ein erstklassiger Spieler mit richtig guter Mentalität. Ich wollte ihn schon in ganz jungen Jahren verpflichten. Ich kann der Eintracht nur gratulieren, ihn bekommen zu haben“, so Veh.
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Eintracht: Schweglers großes Versprechen

Pirmin Schwegler hat seinen Zehenbruch auskuriert und sich mit einem großen Versprechen im Team von Eintracht Frankfurt zurückgemeldet. Kein Zähler werde mehr verschenkt, ließ der Kapitän der Hessen, der schon seit 2009 seine Fußballschuhe für die Eintracht schnürt, wissen. Ab jetzt werde man immer voll punkten.

„Die größten Fehler kommen im Erfolg“ Für einige Ausrutscher der Eintracht in der laufenden Saison, wie zum Beispiel beim SC Paderborn (2:4 aus der Sicht der Frankfurter) hat Schwegler eine einfache Erklärung. Die größten Fehler mache man immer im Erfolg, führt der 24-Jährige aus. Vor der Partie in Paderborn habe man sich nach den drei starken Spielen zu Jahresbeginn zu sicher gefühlt und sei zu sehr von der eigenen Stärke überzeugt gewesen, so der Mittelfeldspieler weiter. Doch damit sei jetzt Schluss. Weiterlesen

DFB möchte Frankfurt Fans aussperren

Eintracht Frankfurt droht ein Auswärtsspiel ohne eigene Anhänger. Wie die „Frankfurter Rundschau“ in ihrer Online-Ausgabe berichtet, wird der Kontrollausschuss des DFB beim verbandseigenen Sportgericht einen entsprechenden Antrag einbringen, der es den Hessen verbietet, Karten für das Gastspiel bei Union Berlin am 26. März an die eigenen Anhänger zu verkaufen. Zudem müssen die Frankfurter den Hauptstädtern vermutlich die deshalb ausbleibenden Einnahmen ersetzen.

Chaoten in Düsseldorf tragen die Schuld Die Schuld daran, dass die Spieler in den Frankfurter Trikots in Berlin ohne eigene Anhänger auskommen müssen, tragen die „Fans“, welche die Eintracht vor einigen Wochen zum Spitzenspiel gegen Fortuna Düsseldorf ins Rheinland begleitet hatten. Dort brannten die Chaoten nicht nur Pyrotechnik ab, sondern schossen auch mit Leuchtspurgeschossen auf das Spielfeld. Das Gefährdungspotenzial der Aktion ist laut der nachfolgenden DFB-Analyse „erheblich“ gewesen und zwar für andere Fans, die Spieler und Betreuer beider Teams sowie für die Täter selbst. Weiterlesen