Eintracht: Schweglers großes Versprechen

Pirmin Schwegler hat seinen Zehenbruch auskuriert und sich mit einem großen Versprechen im Team von Eintracht Frankfurt zurückgemeldet. Kein Zähler werde mehr verschenkt, ließ der Kapitän der Hessen, der schon seit 2009 seine Fußballschuhe für die Eintracht schnürt, wissen. Ab jetzt werde man immer voll punkten.

„Die größten Fehler kommen im Erfolg“ Für einige Ausrutscher der Eintracht in der laufenden Saison, wie zum Beispiel beim SC Paderborn (2:4 aus der Sicht der Frankfurter) hat Schwegler eine einfache Erklärung. Die größten Fehler mache man immer im Erfolg, führt der 24-Jährige aus. Vor der Partie in Paderborn habe man sich nach den drei starken Spielen zu Jahresbeginn zu sicher gefühlt und sei zu sehr von der eigenen Stärke überzeugt gewesen, so der Mittelfeldspieler weiter. Doch damit sei jetzt Schluss.

Bloß keine Relegation Unbedingt vermeiden wollen die Frankfurter den Besuch in der Relegation am Ende der Saison, wenn es gegen den Tabellen-16. aus der der Bundesliga in zwei direkten Duellen darum geht, wer in der kommenden Spielzeit im deutschen Oberhaus aktiv sein darf. In Gestalt von Ümit Kormaz haben die Hessen ein gebranntes Kind in ihren Reihen, das diese Partien im letzten Jahr mit dem VfL Bochum zu bestreiten hatte – und gegen Borussia Mönchengladbach verlor. Man fühle sich danach wie nach einer verlorenen Meisterschaft, schildert der Österreicher. Deshalb zählten für die Eintracht nur die Plätze eins und zwei.