Eintracht Frankfurt künftig ohne Hildebrand

Eintracht Frankfurt verzichtet künftig auf die Dienste von Timo Hildebrand. Die Hessen hatten den Oldie in der Hinrunde nach der schweren Verletzung von Kevin Trapp verpflichtet. Sollte auch die Nummer zwei Felix Wiedwald ausfallen, habe man gleich einen guten Ersatz parat, so die Rechnung. Und diese ging bekanntlich auf: Wiedwald erkrankte am Pfeifferschen Drüsenfieber und Hildebrand musste in den Kasten., wo er seine Sache gut machte. Nun sind aber sowohl Trapp wie auch der 24-Jährige genesen. Hildebrand wird nicht länger gebraucht.

Was macht Hildebrand?
Der 35-Jährige habe sogar selbst um seine Freistellung gebeten, erklärte Manager Bruno Hübner im Gespräch mit dem „kicker“. Es soll Angebote aus Nordamerika geben, die Hildebrand reizen. Doch womöglich kommt es auch zu einem Transferbingo der besonderen Art, durch das der Oldie die Rückrunde bei Werder Bremen spielen könnte.
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Aus der Traum: Gladbach wirft die Eintracht aus dem Pokal

Borussia Mönchengladbach war eine Nummer zu groß für Eintracht Frankfurt. In der zweiten Runde des DFB Pokals verloren die Hessen in der heimischen Arena gegen die Fohlen mit 1:2. Insgesamt präsentierte sich die Elf von Lucien Favre dabei gewohnt souverän und abgeklärt. Die Elf von Thomas Schaaf wirkte hingegen überaus motiviert und agierte voller Leidenschaft, war jedoch nicht clever genug.

Gladbach führte mit 2:0
Die Borussia erwischte den deutlichen besseren Start und hätte innerhalb der ersten 15 Minuten mehrfach in Führung gehen müssen. Insbesondere Max Kruse ließ eine hervorragende Gelegenheit liegen. So dauerte es bis zur 17. Minute, bevor die Gladbacher Felix Wiedwald zum ersten Mal überwinden konnten: Thorgan Hazard reagierte gedankenschnell und zog im 16er ab. Frankfurts Keeper hätte diesen Ball an einem perfekten Tag vielleicht parieren können, doch das Pokalspiel war für keinen der Hessen ein solcher Tag. Weiterlesen

Eintracht gewinnt Frankfurter Stadtduell – aber die Zweifel bleiben

Bislang kann man die Arbeit von Thomas Schaaf bei Eintracht Frankfurt kaum kritisieren. Die Hessen erreichten im Pokal zwar glanzlos, aber letztlich auch ohne Mühe die zweite Runde. In der Bundesliga konnte man vier Punkte aus zwei Partien erringen. Das 2:2 gegen den VfL Wolfsburg bewies zudem, dass die Moral der Truppe absolut intakt ist. Dennoch bleiben die Zweifel an Schaafs Arbeit. Diese dürften durch das jüngste Testspiel gegen den Stadtrivalen einmal mehr genähert werden – und dies, obwohl die Eintracht gewinnen konnte.

Eintracht schlägt FSV Frankfurt knapp
Schaaf nutzte die Länderspielpause für ein Testspiel gegen den Zweitligisten FSV Frankfurt, der in der zweiten Liga bislang stärker als erwartet agiert. Und eigentlich verlief die Partie positiv für die Truppe des langjährigen Bremers. Die Eintracht gewann mit 1:0. Das Tor des Tages erzielte Joel Gerezgiher in der ersten Minute der zweiten Halbzeit. Der 18-Jährige bewies, dass er reif für höhere Aufgaben ist. Ansonsten war es eher ein Spiel, das arm an Höhepunkten war. Vor allem gegen Ende der Partie musste Eintrachts Keeper Felix Wiedwald einige Male gut retten. Unter dem Strich hätte sich der FSV, der von Benno Möhlmann trainiert wird, ein Unentschieden verdient gehabt. Doch Schaafs Truppe agierte abgezockter, was den Coach gefreut haben dürfte, legt er auf diese Qualität doch großen Wert.
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Frankfurter Stürmersuche: Offenbar erfolgreich abgeschlossen

Bei Eintracht Frankfurt sucht man mit Hochdruck einen neuen Stürmer. Die Namen unterschiedlicher Kandidaten kamen und gingen praktisch täglich. Nun scheint man jedoch Nägel mit Köpfen gemacht zu haben, wie die „Bild“ und der „kicker“ berichten. Fast schon wenig überraschend handelt es sich um einen Mann, den Trainer Thomas Schaaf aus seiner Bremer Zeit sehr gut kennt.

Valdez heuert in Frankfurt an
So soll es Nelson Valdez sein, der künftig für die Eintracht auf Torejagd geht. Laut „Bild“ ist der Deal bereits perfekt. Folgt man dem „kicker“ fehlen nur noch Kleinigkeiten. Der Wechsel soll demnach noch in dieser Woche endgültig eingetütet werden. Einig sind sich beide Quellen in dem Punkt, dass der 30-Jährige und die Frankfurter sich schon auf die Modalitäten des künftigen Arbeitsverhältnisses geeinigt haben.
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