Vor dem 3:1 von Eintracht Frankfurt über die TSG Hoffenheim mussten die Hessen eine tiefe Krise durchstehen. Niederlage reihte sich an Niederlage. Naturgemäß wuchs die Kritik an Trainer Thomas Schaaf und schlug seltsame Blüten. Im Netz konnte man lesen, der frühere Bremer werde nach der Saison abgelöst, da er keinen Draht mehr zu den Spielern habe. Alles Blödsinn, widerspricht der Angegriffene im „Sport 1 Doppelpass“. Er habe ein hervorragendes Verhältnis zu Frankfurt-Boss Heribert Bruchhagen. Überhaupt sei „es immer interessant“, wenn man aus der Anonymität heraus attackiert werde. Da könne man sich nicht wehren, es sei deshalb müßig, sich damit auseinanderzusetzen.
Schaaf mit der Saison zufrieden
In gewisser Hinsicht tut Schaaf es dann aber doch und setzt sich mit seiner eigenen Leseart der Saison zur Wehr: Man sei nie wirklich in Abstiegsgefahr gewesen und dies trotz des Umbruchs, den die Mannschaft vor der Saison durchlaufen habe. Weiterlesen