Für Eintracht Frankfurt winkt der Aufstieg in das Achtelfinale der Europa League. Trainer Adi Hütter drehte die Partie gegen Arsenal London und darf weiterhin vom internationalen Geschäft träumen. Die Frankfurter sind Tabellenzweiter und haben im letzten Heimspiel alle Trümpfe selbst in der Hand. Am 12. Dezember gastiert Vitoria Guimaraes in Frankfurt. Ein Sieg gegen das Schlusslicht würde den Aufstieg bedeutet. Die Hessen sind bei Arsenal London durch einen Treffer von Pierre-Emerick Aubameyang kurz vor der Pause in Rückstand geraten. Im ersten Durchgang dominierten die Gastgeber das Spiel. Eintracht Frankfurt beschränkte sich auf die Verteidigung und Konterspiel. Nennenswerte Torchancen erspielten die Frankfurter im ersten Durchgang nicht.
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Eintracht Frankfurt: DFB-Sportgericht verhängt Mega-Strafe gegen Abraham – Adler protestieren
Diese Szene wird David Abraham für den Rest seines professionellen Lebens verfolgen: Der Kapitän von Eintracht Frankfurt jagte in der Nachspielzeit des Bundesligaspiels seiner Adler beim SC Freiburg dem Ball nach. Dabei checkte er mit Christian Streich den Gegner des Trainers absichtlich um. Dieser hatte ihn wohl verbal provoziert, trotzdem hätte der 30-Jährige diese Tat nicht begehen dürfen. So sieht dies auch das DFB-Sportgericht, das ihn hart bestrafte.
Abraham bis 2020 gesperrt
Das Sportgericht sperrte David Abraham für alle Bundesligaspiele bis zum 29. Dezember 2019. Die Europa League ist von diesem Bann nicht betroffen. Der Innenverteidiger darf also in der höchsten deutschen Spielklasse erst in der Rückrunde wieder angreifen. Er fehlt seinem Team damit für satte sieben Spiele. Zusätzlich brummte ihm das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro auf.
Frankfurt müht sich zum Remis gegen Werder Bremen
Eintracht Frankfurt musste gegen Werder Bremen sehr viel Kraft und Arbeit investieren, um am Ende ein 2:2 zu erringen. Die Mannschaft von Coach Adi Hütter, versuchte ihr Glück zu häufig über die Seiten. Kreative Ideen waren im Lager der Frankfurter Mangelware. Ein Sieg scheiterte schlussendlich an der Passgenauigkeit, dem Spielwitz und natürlich an der Konzentration. Werder Bremen absolvierte ein gutes Spiel und hat sich den Punkt verdient. Die Eintracht aus Frankfurt kann mit dem Punktgewinn froh und glücklich sein. Im Lader der Eintracht herrschen derzeit gemischte Gefühle. Der Trainer findet derzeit kaum Worte und auch einige Spieler wissen nicht wo sie aktuell stehen. Unzufriedenheit herrscht dennoch nicht, denn mit elf Punkten auf dem Konto, müssen sich die Frankfurter in der Bundesliga keinesfalls verstecken. Besonders den physischen Bereich hat der Trainer gelobt. Abspielfehler und Unstimmigkeiten kann der Coach nicht abstreiten und daran wird in den kommenden Tagen hart gearbeitet. Eintracht Frankfurt zeigte gegen Werder Bremen ungewöhnlich viele Fehler und diese lassen sich auf die anstrengenden und schwierigen Spiele in den letzten Wochen zurückführen.
WeiterlesenEintracht Frankfurt: Fans schreiben offenen Brief gegen Andreas Möller
Eintracht Frankfurt sucht einen neuen Leiter für das eigene Nachwuchszentrum. Gerüchteweise spielen Vorstandsboss Fredi Bobic sowie Sportdirektor Bruno Hübner mit dem Gedanken, diese Aufgabe dem früheren Nationalspieler Andreas Möller anzuvertrauen. Auf dem Papier scheint der 52-Jährige eine gute Lösung zu sein. Möller hat eine Frankfurter Vergangenheit und war in der jüngeren Vergangenheit sowohl als Sportdirektor wie auch als Trainer (zuletzt Co-Trainer von Ungarn) tätig. Die Fans der SGE sind allerdings nur überschau begeistert von der Idee, dass der geborene Frankfurter zu den Adlern zurückkehrt – vorsichtig ausgedrückt. Die Ultras schrieben einen offenen Brief gegen Möller, den sie im Stadion im Rahmen des Europa League-Spiels gegen den FC Arsenal aushingen.
Möller „darf nicht einmal ein Gedankenspiel sein“
Der Brief trägt den Titel „Nein zu Andreas Möller!“ – in dem Dokument äußern sich die Ultras, dass eine Rückkehr des 52-Jährigen zu Eintracht Frankfurt „nicht einmal ein Gedankenspiel sein“ dürfe. Möller sei zwar in der Mainmetropole geboren und habe seine Zeit als Jugendspieler hier verbracht. Anschließend sei er jedoch eigentlich nur „durch Lügen, gebrochene Zusagen und distanzierende Äußerungen“ aufgefallen. Als Beispiel nennen die Fans den Wechsel des offensiven Mittelfeldspielers im Januar 1988 zum BVB, obwohl er zugesagt habe, in Frankfurt zu bleiben. Bevor er zwei Jahre später zurückkehrte, habe Möller verkündet, er sei im Herzen Borusse.
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