Frankfurt verliert gegen Basel

Eintracht Frankfurt scheiterte am FC Basel und scheidet im Achtelfinale der Europa League aus. Ein bitterer Abend für die Frankfurter und Trainer Adi Hütter. Die Chancen auf den Aufstieg waren allerdings bereits vor Spielbeginn gering. Nach dem 0:3 im Hinspiel, verloren die Frankfurter auch das Rückspiel gegen den Top-Verein aus der Schweiz. Enttäuschend für die Frankfurter ist, dass sie die beiden Spiele leichtfertig verloren haben. Für den 20-maligen Meister aus der Schweiz, ist es hingegen der erste Sieg in einem Achtelfinale gegen eine Mannschaft aus Deutschland. Den Siegtreffer im Rückspiel erzielte Fabian Frei in der 88. Spielminute. Am kommenden Dienstag trifft der FC Basel in Gelsenkirchen auf die Spieler von Schachtjor Donezk. Die Ukrainer bezwangen bereits am Dienstag den VfL Wolfsburg. Enttäuschende Gesichter waren nach dem Schlusspfiff auf dem Spielfeld zu sehen. Eintracht Frankfurt hat sich viel vorgenommen, scheiterte am Ende jedoch an sich selbst. Es war deutlich zu bemerken, dass es der Mannschaft an Selbstvertrauen fehlt und das nicht nur aufgrund der fehlenden Spielpraxis.

Adi Hütter nimmt seine Spieler in Schutz

Wie nicht anders zu erwarten, stellt sich Trainer Adi Hütter für seine angeschlagene Mannschaft. Die Frankfurter haben in der abgelaufenen Saison immens stark begonnen. Nach der Winterpause kam der Einbruch, von welchem sich die Frankfurter nicht mehr erholten. Am Ende reichte es für den 9. Tabellenplatz. Der Rückstand auf den amtierenden Meister aus Bayern betrug beachtliche 37 Punkte. Dennoch ist Cheftrainer Hütter mit seinen Spielern zufrieden. In der kommenden Saison soll es deutlich besser verlaufen. In den kommenden Tagen werden die Fehler aus dem Spiel gegen den FC Basel aufgearbeitet. Lange dürfen die Frankfurter nicht trauern, schlussendlich beginnt in wenigen Wochen wieder die neue Saison.

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Frankfurt möchte Traum-Duo halten

Aus einem Startplatz für die Europa League wird es für die Mannschaft von Trainer Adi Hütter in dieser Saison nichts. Gegen den 1. FC Köln setzte es eine bittere Punkteteilung. Eintracht Frankfurt hat seine Chance in dieser Saison selbst verspielt. Dennoch ist der Österreicher mit den Leistungen zufrieden. Es war eine schwierige Saison für alle Mannschaften und am Ende werden die Frankfurter einen Platz im guten Mittelfeld belegen. In der letzten Runde trifft Eintracht Frankfurt zu Hause auf Paderborn. Gegen das Schlusslicht der Bundesliga möchten die Frankfurter mit einem Sieg für einen versöhnlichen Abschluss sorgen. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Eintracht Frankfurt möchte sein Sturmduo halten. Gute Aussichten gibt es bei Kamada. Bei Silva ist mit einer starken Konkurrenz zu rechnen. Der Portugiese ist zudem der beste Torjäger in der Bundesliga. In acht Spielen erzielte er sieben Tore. Der Japaner zeigt als hängende Spitze seine Qualitäten. Kein Wunder also, dass Eintracht Frankfurt diese beiden Spieler in den eigenen Reihen halten möchte.

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Steht Adi Hütter vor dem Aus?

Ein Traumstart war es für Eintracht Frankfurt mit Sicherheit nicht. Den Wiederbeginn haben die Frankfurter verschlafen und mussten eine 1:3-Heimpleite gegen Borussia Mönchengladbach hinnehmen. Bereits nach wenigen Minuten lag die Mannschaft von Trainer Adi Hütter mit 0:2 zurück. Genauer gesagt nach sieben Spielminuten war das Spiel eigentlich schon gelaufen. Der Trainer aus Österreich kann sich nicht erklären, warum seine Mannschaft in den ersten Minuten derart geschlafen hat. Martin Hinteregger, Abwehrspieler der Frankfurter, machte beim ersten Angriff der Gäste keinesfalls eine gute Figur. Bereits nach 36 Sekunden durften die Mönchengladbacher über den ersten Treffer im Spiel jubeln. Wenige Minuten später folgte das 0:2 und somit wird es für jede Mannschaft schwer das Spiel noch zu drehen. Borussia Mönchengladbach war an diesem Nachmittag keinesfalls eine übermächtige Mannshaft, jedoch waren die Gastgeber aus Frankfurt wohl nicht ganz bei der Sache. Die Geisterspiel-Atmosphäre könnte zwar eine Rolle gespielt haben, jedoch lässt das der Cheftrainer nicht durchgehen.

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Weiterer erkrankter Spieler bei Eintracht Frankfurt

Bei Eintracht Frankfurt herrscht derzeit höchste Alarmstufe. Wie nun bekannt wurde, hat sich ein zweiter Spieler mit dem Corona-Virus infiziert. Das bedeutet nun aber auch, dass die Spieler des FC Basel zur Vorsicht geraten sind. Rund eine Woche nachdem die Frankfurter das Spiel gegen die Schweizer absolvierten, gibt es in der Mannschaft von Trainer Adi Hütter offiziell zwei bestätigte Infektionen. Bereits nach dem ersten positiven Fall, haben sich die Profis der Eintracht Frankfurt in häusliche Quarantäne begeben. Schuldzuweisungen gibt es innerhalb der Mannschaft natürlich nicht, denn es kann jeden treffen. Das bestätigte auch der Sportvorstand Fredi Bobic. Nun müssen die Profis aus Frankfurt Verantwortung zeigen und beweisen. Es gibt eine Inkubationszeit von 14 Tagen und somit kann es auch beim FC Basel zu Infektionen kommen. Selbstverständlich haben die Verantwortlichen aus Frankfurt alle rasch über die aktuelle Entwicklung informiert, um kein Risiko einzugehen.

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