Eintracht Frankfurt: Keine Kaufoptionen bei Rebic und Silva

Auf den allerletzten Metern des Sommer-Transfermarkts kam es zu einem spektakulären Deal: Ante Rebic bekam seinen Willen und durfte Eintracht Frankfurt in Richtung Italien verlassen, um beim AC Mailand anzuheuern. Die „Büffelherde“ der längsten Saison ist damit vollständig aufgelöst. Im Gegenzug machte sich André Silva auf den Weg von Milan an den Main. Beide Akteure sind bis 2021 ausgeliehen. In zwei Jahren soll Rebic also zur Eintracht und Silva nach Mailand zurückkehren. Ursprünglich hieß es allerdings, dass die Klubs eine Kaufoption für ihre Leihspieler hätten. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Frankfurts Hüter der Finanzen klärt auf

Oliver Frankenbach gehört zu den eher unbekannteren Bossen der SGE. Wer nicht gerade Fan der Eintracht ist, hat den Namen vermutlich noch nie gehört. Frankenbach hat allerdings einen der wichtigsten Jobs bei den Adlern: Er ist der Finanzchef. Wann auch immer Fredi Bobic, Bruno Hübner und Adi Hütter beschließen, dass sie einen Spieler verpflichten möchten, fällt ihm die Aufgabe zu, den Transfer wirtschaftlich möglich zu machen. Frankenbach kennt deshalb schon aus Amtsgründen jeden Spielervertrag aus dem Effeff.

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Eintracht: Dost-Transfer wird zum Drama

Der Transfer von Bas Dost zu Eintracht Frankfurt schien eigentlich ausgemachte Sache zu sein. Sowohl die Adler wie auch der abgebende Verein Sporting Lissabon meldeten bereits vor einigen Tagen, dass die Parteien eine prinzipielle Einigkeit über den Wechsel erzielt hätten. Lediglich der Medizincheck stehe noch aus. Dann allerdings passierte für geraume Zeit nichts mehr. Deshalb konnte man bereits ahnen, dass etwas im Busch war. Inzwischen hat sich der Wechsel zum Drama entwickelt: Sporting und der Spieler schieben sich gegenseitig die Schuld zu.

Lissabon beschuldigt Dost – Berater widersprechen

Sporting hat in einem bemerkenswerten Schritt die Öffentlichkeit gesucht. Der Verein publizierte auf der eigenen Homepage eine offizielle Stellungnahme, in der er den 30-Jährigen schwer beschuldigte. Man sei sich mit der Eintracht über den Wechsel einig, so Sporting. Allerdings habe es von Seiten des Spielers „in letzter Minute“ neue finanzielle Forderungen gegeben, die den Wechsel blockierten. Ob Dost von Sporting oder der Eintracht mehr Geld möchte, wird aus diesen Zeilen nicht klar.

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Eintracht Frankfurt: Der Stand bei den Personalien Rebic und Trapp

Luka Jovic und Sebastian Haller haben Eintracht Frankfurt bereits für viele Millionen Euro Ablöse verlassen. Die „Büffelherde“ der letzten Saison ist damit reichlich ausgedünnt. Lediglich Ante Rebic steht noch im Kader. Und auch dieser könnte möglicherweise den Klub verlassen. Trainer Adi Hütter wählte hierfür im Gespräch mit dem „kicker“ deutliche Worte: Rebic habe „vielleicht Möglichkeiten“ und eventuell den Wunsch sich zu verändern. Natürlich sei der Kroate ein Spieler, von dem sich jeder Trainer wünsche, dass er bleibt. Aber es sei das Leid der Übungsleiter, dass das Transferfenster relativ lange geöffnet sei.

Trapp wird vom FC Porto umworben

Rebic steht angeblich bei Inter Mailand weit oben auf dem Zettel und soll auch das Interesse einiger spanischer Vereine geweckt haben. Zum Leidwesen der Adler ist Kevin Trapp ein ähnlich begehrter Spieler: Der Keeper von Paris Saint-Germain wird laut iberischer Medien vom FC Porto umschmeichelt, um hier Iker Casillas zu beerben, der in den operativen Stab des Vereins gewechselt ist. Der deutsche Nationalspieler verbrachte die letzte Saison bei den Adlern zur Leihe und sollte eigentlich dauerhaft verpflichtet werden. Dies ist offiziell nach wie vor das Ziel.

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Eintracht Frankfurt beginnt mit den Vorbereitungen

Eintracht Frankfurt konnte in der abgelaufenen Saison in den letzten Spielen dem Druck nicht standhalten. Das soll sich in der neuen Saison ändern, jedoch stehen die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt vor vielen Problemen. Es müssen unzählige Personalien gelöst werden und auch das erste Testspiel rückt immer näher. Zum Wochenbeginn mussten sich die Profis einem Leistungstest unterziehen. Cheftrainer Adi Hütter hat den medizinischen Check seinem Assistenten überlassen. Heute beginnen die Profis von Eintracht Frankfurt mit dem Trainingsauftakt und erst hier, wird sich Adi Hütter einen Eindruck über den Zustand seiner Spieler verschaffen können. Dem Österreicher werden mit Sicherheit von den Journalisten unzählige Fragen gestellt, denn bei Eintracht Frankfurt wird es zu vielen Veränderungen kommen.

Hessen mit dem ersten Pflichtspiel

Eine wichtige Aufgabe wird sein, bei Eintracht Frankfurt nun endgültig die Personalien zu klären. Bereits in drei Wochen muss Eintracht Frankfurt das erste Spiel in der neuen Saison absolvieren und es gibt noch jede Menge Arbeit. Der Österreicher Adi Hütter ist sich klar und bewusst, dass jede Menge Druck auf seinen Schultern lastet. Für rund 40 Millionen Euro soll der kroatische Vize-Weltmeister Ante Rebic nach Frankfurt geholt werden. Eintracht Frankfurt darf sich auch über eine Einnahme von 70 Millionen Euro freuen, denn Luko Jovic wurde zum spanischen Rekordmeister Real Madrid transferiert. Großes Interesse haben die Hessen am Nationaltorwart Kevin Trapp. Der Mittelfeldspieler Martin Hinteregger soll in Frankfurt ebenfalls einen fixen Vertrag erhalten. Diese beiden Transfers werden sich für die Frankfurter allerdings als schwierig herausstellen. Beide Spieler waren in der abgelaufenen Saison Leistungsträger, jedoch auf Leihbasis in Frankfurt.

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