Eintracht nach USA-Reise: Integration der Neuzugänge funktioniert hervorragend

Eintracht Frankfurt ist zurück in Deutschland. Hinter den Hessen liegt eine durchaus erfolgreiche Reise – und dies nicht nur in sportlicher sowie vermarktungstechnischer Hinsicht. Insbesondere die Integration der Neuzugänge sei sehr gut gelungen, lobt Klubboss Fredi Bobic. Die Sommer-Transfers seien immer positiv und würden viel lächeln. Man habe so nicht nur sportlich, „sondern auch charakterlich tolle Typen dazu geholt“, lobt sich Bobic selbst.

Kovac: Teambuilding funktioniert sehr gut
Bobic liegt mit seinem Lob für die Neuzugänge ganz auf einer Wellenlänge mit seinem Cheftrainer Niko Kovac. Das Teambuilding habe in den USA außerordentlich gut funktioniert, ist der Kroate überzeugt. Insgesamt habe die Mannschaft in der bisherigen Vorbereitung wirklich sehr gut mitgezogen, ist Kovac überzeugt. Dem stimmt Bobic zu: Die Mannschaft habe in den USA diszipliniert und fleißig gearbeitet. Keiner habe die Zügel streifen „oder sich zu sehr ablenken lassen.“ Durch die Neuzugänge seien die Adler zudem „in der Breite besser als in der vergangenen Saison aufgestellt.“

Sonderlob für de Guzman und Fernandes
Aber zurück zu den Neuzugängen: Bobic verteilt ein Sonderlob an Jonathan de Guzman sowie Gelson Fernandes. Beide hätten nach einer kurzen Eingewöhnungszeit bereits eine Führungsrolle in der Mannschaft übernommen. Kovac stimmt zu: Man merke diesen beiden Spielern ihre große Erfahrung sofort an. Es handelte sich um Akteure, die im Umkleideraum sofort Wortführer geworden seien und die auch sofort aktiv würden, um das Geschick der Mannschaft zu verbessern. Gut wäre dies für die Eintracht in jedem Fall. Entsprechende Spieler gingen Frankfurt in der desaströsen letzten Rückrunde doch stark ab, als die Mannschaft im Prinzip in sich zusammenbrach.