Eintracht Frankfurt löst Ticket für das Halbfinale

Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter, Eintracht Frankfurt, setzte sich am Mittwoch im DFB-Cup gegen Werder Bremen Durch. Mit den Österreichern Martin Hinteregger sowie Stefan Ilsanker erzielten die Frankfurter ein 2:0 und stehen somit verdient im Halbfinale. Bayer 04 Leverkusen drehte einen 0:1-Rückstand in ein 3:1 und steht somit ebenfalls in der nächsten Runde des DFB-Pokals. Eintracht Frankfurt darf weiterhin von ihrem sechsten Pokalgewinn träumen. Einen bitteren Beigeschmack gibt es für Adi Hütter dennoch. Der Serbe Filip Kostic holte sich nach einem unnötigen Foul an Ömer Toprak in der Nachspielzeit die Rote Karte ab und fehlt somit im Halbfinale. Ein Elfmeter brachte die Eintracht auf die Siegerstraße. Werder Bremen war bemüht, jedoch fehlten den Bremer schlicht und weg die Mittel und Ideen gegen die sehr gut stehenden Frankfurter.

Zuschauer musste reanimiert werden

Im ersten Durchgang gab es noch eine schlimme Szene, welche sich auf den Rängen abspielten. Sanitäter eilten in die Zuschauermenge und zogen dabei einen Fan heraus. Dieser musste von den Sanitätern reanimiert werden. Die Fangesänge wurden daraufhin für eine halbe Stunde vollständig eingestellt. Es handelte sich um einen Fan von Bayer 04 Leverkusen. Kurz nach der Halbzeitpause wurden via soziale Netzwerke mitgeteilt, dass sich der Fan auf dem Weg in ein Krankenhaus befindet.

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Für Leipzig gibt es in Frankfurt nichts zu holen

Die ersten Viertelfinalisten im DFB-Cup stehen fest. Fortuna Düsseldorf und Eintracht Frankfurt lösten ihre Tickets. Mit dem neuen Trainer Uwe Rössler feierten die Fortunen einen klaren 5:2-Erfolg gegen den Drittligist FC Kaiserslautern. Zur Pause lagen die Düsseldorfer noch mit 1:2 zurück. Deutlich enger ging es bei Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig zu. Die Hessen hatten am Ende das glücklichere Händchen und siegten mit 3:1.

Frankfurt unter den letzten Acht

Für RB Leipzig gibt es in Frankfurt nichts zu holen. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann lieferte sich gegen die Frankfurter einen heißen Kampf. Die Sachsen starteten wie die Feuerwehr, konnten jedoch viele Großchancen nicht nutzen. Das sollte sich in späterer Folge rächen. Nach einer scharfen Flanke hatte Halstenberg die Hand am Spielball. Nach Sichtung der TV-Bilder entschied der Referee auf Strafstoß. Diese Chance haben sie die Frankfurter nicht entgehen lassen. Silva netzte eiskalt zur Führung für die Hausherren. Im zweiten Durchgang sorgte Kostic für einen weiteren Treffer. Eine sehenswerte Kombination brachte die RB-Kicker nochmals heran. Den Fans wurde ein hochkarätiges Spiel geboten. Martin Hinteregger und Nkunkus hatte den Ausgleichstreffer auf den Beinen. Nachdem Kostic auf das 3:1 erhöhte war das Spiel gelaufen.

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Leihgabe von Frankfurt schwer verletzt

Eintracht Frankfurt konnte das Auftaktspiel gegen Hoffenheim mit 2:1 für sich entscheiden. Gut für das Selbstvertrauen der Spieler denn in der nächsten Runde wartet der Tabellenführer aus Leipzig. Der Rückstand auf die Sachsen beträgt 19 Punkte und schon alleine aus diesem Grund, gehen die Frankfurter als Außenseiter in dieses Spiel. Darüber möchte sich Trainer Adi Hütter jedoch keine Gedanken machen. Wer zu den Top-Teams der Bundesliga gehören möchte, der muss auch RB Leipzig bezwingen können. Vor kurzer Zeit mussten sich die Frankfurter allerding mit einem weiteren Thema beschäftigen. Es handelt sich um den Spieler Jetro Willems, der seit dieser Saison in die Premier League verliehen wurde. Willems zog sich bei Newcastle United eine schwerwiegende Verletzung zu. Nachdem er sich in die Startformation gespielt hat, ist nach 19 Pflichtspielen nun Schluss. Die Verletzung wirft Fragen über seine Zukunft auf.

Eintracht Frankfurt trifft alle weiteren Entscheidungen

Im Spiel gegen den FC Chelsea zog sich der Leihspieler aus Frankfurt eine schwere Verletzung zu. Nach aktuellen Informationen dürfte es sich um einen Kreuzbandriss handeln. Jetro Willems wird somit für längere Zeit ausfallen. Aufgrund des Leihgeschäfts, ist in erster Linie Eintracht Frankfurt dafür verantwortlich, über die genaue Behandlung des Spielers zu entscheiden. Selbstverständlich sind beide Teams in engen Kontakt. Eintracht Frankfurt verhandelte mit Newcastle United nicht nur über eine Leihgabe, die Engländer verfügen zudem über eine Kaufoption. Nach der Verletzung von Jetro Willems stellen sich viele die Frage, wie es nun um die Zukunft des 25-jährigen Spielers steht. Die Bosse aus Newcastle möchten sich darüber aktuell keinen Gedanken machen, denn im Vordergrund stehen nun eine professionelle Behandlung sowie eine rasche Genesung.

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Frankfurt verpflichtet Stürmer von Sparta Rotterdam

Eintracht Frankfurt ist bekanntlich kein versöhnlicher Jahresabschluss gelungen. Aus diesem Grund arbeiten die Bosse der Frankfurter eifrig daran, den Kader mit Verstärkungen zu bestücken. Ein Spieler konnte nach Frankfurt geholt werden, jedoch wird dieser erst im kommenden Sommer zur Verfügung stehen. Es handelt sich um den Stürmer Ragnar Ache, der zurück in seine Geburtsstadt geholt wird. Aufgrund familiärer Umstände zog die Familie in die Niederlande und Ache genoss bei Sparta Rotterdam eine Ausbildung. Im Jahr 2017 schaffte er den Durchbruch bei den Profis. Bei der SGE wird Ragnar Arche mit einem Vertrag bis 2025 ausgestattet. Ab dem 1. Juli 2020 wird der Stürmer das Trikot der Frankfurter tragen. Trainer Adi Hütter ist über diesen Neuzugang glücklich und zufrieden. Der Spieler ist variabel einsatzbar und konnte in der laufenden Saison mit guten Spielen und Leistungen überzeugen. In den letzten Jahren betonte Ache immer wieder seine Verbundenheit zu Frankfurt. Für den Angreifer hat sich eine großartige Möglichkeit ergeben und er wird die neuen Aufgaben und Herausforderungen gerne annehmen.

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