Eintracht Frankfurt: Kostic angeblich mit Juventus einig

Die Zeichen zwischen Eintracht Frankfurt und Filip Kostich stehen auf Trennung. Der Serbe soll sich mit Juventus Turin auf einen Wechsel in diesem Sommer verständigt haben. Dies berichtet die „Gazzetta dello Sport“. Das Angebot, seinen 2023 auslaufenden Vertrag bei den Adlern vorzeitig zu verlängern, hat er folglich allem Anschein nach abgelehnt. Ein Verkauf ist damit auch im Interesse der Frankfurter. Dies machte Manager Markus Krösche schon vor einige Zeit deutlich. Damals erklärte er, dass der Linksaußen entscheide, was er tue – ob er gehe oder ob er verlängere. Diese Auswahl illustriert, dass es sich die Frankfurter nicht leisten können, den 29-Jährigen ablösefrei zu verlieren. Wenn er geht, muss es jetzt passieren.

Wie teuer ist Kostic?

Kostic besitzt keine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag bei der Eintracht. Die Frankfurter können den Preis frei verhandeln. Der „kicker“ berichtet, dass die SGE den Spieler ab einem Betrag in Höhe von 15 Millionen Euro ziehen lassen wird. In der „Bild“ hieß es vor einiger Zeit, dass die Schmerzgrenze bei 20 Millionen Euro liegen soll. Krösche erklärte, er gehe davon aus, dass der Spieler nur zu einem anderen Champions League-Teilnehmer wechseln werde. Einerseits war dies sicherlich auf die sportlichen Ambitionen des Spielers gemünzt. Anderseits ist es aber auch ein Hinweis, dass ein Käufer eine gewisse Zahlungskraft benötigt.

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8 deutsche Starter in Europa? Die Eintracht kann es möglich machen

Die Bundesliga zählt zu den vier stärksten Ligen Europas. Sie darf deshalb sieben internationale Starter stellen. Vier davon spielen in der Champions League, zwei in der Europa League und einer in der Conference League. In der kommenden Saison könnte allerdings ein weiterer Starter hinzukommen, der sogar in der Champions League spielt: Das Ganze steht und fällt mit Eintracht Frankfurt. Gewinnen diese die Europa League, treten sie automatisch in der Königsklasse an. Die Bundesliga erhält den zusätzlichen Platz allerdings nur, wenn die Adler zeitgleich in der Tabelle nicht unter die besten sieben Mannschaften kommen.

Der Hintergrund

Dass der Sieger der Europa League automatisch für die Königsklasse qualifiziert ist, fällt meist nicht auf, da er sich ohnehin über die nationale Liga qualifiziert. In einem solchen Fall verliert jene faktisch einen internationalen Startplatz. Sie tritt mit so viel Mannschaften an, wie ihr nach dem Reglement zustehen. Frankfurt ist allerdings auf dem besten Wege, die nationale Qualifikation für Europa zu verpassen. Gewinnen die Hessen dennoch die Europa League, erhalten sie den Startplatz deshalb zusätzlich. Die Bundesliga tritt mit acht Teams an. Die andere Variante käme zum Tragen, wenn RB Leipzig die Europa League gewinnt.

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Schwieriges Los für Eintracht Frankfurt

Der Weg zurück nach Sevilla führt für Trainer Oliver Glasner und seine Spieler der Frankfurter über Barcelona. Am Freitagnachmittag fand die Auslosung für das Viertelfinale der Europa League statt und Eintracht Frankfurt muss für den Einzug in das Halbfinale die Hürde FC Barcelona nehmen. Aus Sicht der SGE hätte der Gegner kaum prestigeträchtiger sein können. Keine Frage, der FC Barca ist sicherlich der stärkste Gegner. Das Hinspiel findet am 7. April in Frankfurt statt und eine Woche später reist die SGE in das Camp Nou. Für Selbstvertrauen im Duell gegen den FC Barcelona sollte sorgen, dass der Bundesligist aus Deutschland keines der letzten sieben Spiele gegen einen spanischen Vertreter verloren hat.

Oliver Glasner ist zu Scherzen aufgelegt

Nach der Auslosung zeigte sich der Trainer der Frankfurter etwas provokant. Wer den Tabellenfünften aus der spanischen La Liga bezwingen kann, der hat auch gegen den Tabellendritte eine realistische Chance, so der Österreicher Oliver Glasner in einem Interview. Es ist jedoch alles andere als eine einfache Hürde, die zu nehmen ist, das ist allen Beteiligten im Lager von Eintracht Frankfurt bewusst. Seitdem Xavi das Amt als Trainer beim FC Barcelona übernommen hat, befinden sich die Katalanen wieder auf der Siegerstraße. Im Januar kam Piere-Emerick Aubameyang zu den Spaniern in den Kader und mit sieben Treffern in den letzten sieben Spielen, muss Eintracht Frankfurt besonders gut auf diesen Spieler aufpassen.

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Eintracht Frankfurt beginnt mit den Kaderplanungen

Trainer Oliver Glasner findet mit Eintracht Frankfurt langsam auf die Erfolgsspur. Am vergangenen Wochenende feierte der Österreicher im Auswärtsspiel bei Hertha BSC einen klaren 3:1-Erfolg. Wie nun bekannt wurde, bastelt der Bundesligist bereits am Gerüst für die bevorstehende Saison. Es ist geplant, dass in den kommenden Wochen drei Leistungsträger bei den Frankfurtern ihren Vertrag frühzeitig verlängern sollen. Weitere positive Nachrichten gibt es bereits bei den Neuverpflichtungen zu vermelden. Randal Kolo Muani wird ab der kommenden Saison im Kader von Eintracht Frankfurt zu finden sein und somit konnte ein Wunschspieler der Adler bereits verpflichtet werden. Oliver Glasner hat mit seiner Mannschaft aufgrund guter Leistungen in den letzten Wochen erneut die europäischen Plätze im Visier.

Wichtige Leistungsträger sollen Verträge verlängern

Die Teilnahme in einem internationalen Wettbewerb wäre für die Frankfurter von großer Bedeutung. Genau einen solchen Platz in der Tabelle streben die Adler am Saisonende an. Damit sich Frankfurt auch in der nächsten Saison im oberen Tabellendrittel behaupten kann, arbeitet Sportvorstand Markus Krösche bereits an der Kaderplanung. Es wurde bekannt, dass es in den kommenden Tagen und Wochen intensive Gespräche mit Tuta, Djibril Sow und Daichi Kamada geben soll. Alle drei Spieler sind Leistungsträger bei Eintracht Frankfurt und sollen langfristig an den Verein gebunden werden. Tuta, Sow und Kamada sollen bereits mitgeteilt haben, dass sie künftig weiterhin gerne für Eintracht Frankfurt auflaufen möchten.

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