Youngster wird nach Wien verliehen

Oliver Glasner konnte am vergangenen Wochenende mit Eintracht Frankfurt ein Erfolgserlebnis verbuchen. Gegen den VfB Stuttgart holte seine Mannschaft einen wichtigen Sieg und kann somit wieder von einem Platz in der Europa League träumen. In Stuttgart setzte sich Eintracht Frankfurt knapp mit 3:2 durch. Oliver Glasner vertraut bei seinen Aufstellungen bekanntlich auf erfahrene Spieler und aus diesem Grund haben es Youngsters bei den Frankfurtern schwer. Wie nun bekannt wurde, wird der 19-jährige Mittelfeldspieler Martin Pecar nach Österreich verliehen.

Leihgeschäft mit einem Verein aus Wien

Martin Pecar wechselte im Jahr 2018 von seiner Heimat zu den Frankfurtern. Seit diesem Zeitpunkt durchläuft der 19-Jährige sämtliche Jugendstationen bei den Frankfurtern. Der Youngster soll er Erfahrungen auf einem Profi-Niveau sammeln und wird aus diesem Grund an die Austria Wien verliehen. Vor Kurzem durfte Martin Pecar sein Debüt bei der U21-Nationalmannschaft feiern und soll jetzt in Wien seine Karriere ankurbeln. Allerdings hat sich die Austria Wien eine Kaufoption für den Youngster ausgehandelt. In der Slowakei wird der Mittelfeldspieler als größtes Talent des Landes gehandelt und somit ist fraglich, ob er nach dem Leihgeschäft nach Frankfurt zurückkehren wird.

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Eintracht Frankfurt holt einen Punkt in Augsburg

Trainer Oliver Glasner holte mit Eintracht Frankfurt in Augsburg ein 1:1. Es war ein ausgeglichenes Spiel und zwei individuelle Fehler waren für die Treffer verantwortlich. In den Anfangsminuten des Spiels tasteten sich beide Mannschaften ab. In der 22. Spielminute sorgte dann ein Fehler von Niklas Dorsch für die Führung der Frankfurter. Auf der anderen Seite sorgte dann ein Fehler der Gäste aus Frankfurt für den Ausgleichstreffer. In der 38. Minute zog der Österreicher Gregoritsch aus großer Distanz ab und beförderte das runde Leder hinter die Torlinie. Der Torhüter der Frankfurter, Diant Ramaj, sah bei diesem Gegentreffer alles andere als gut aus. Der Schlussmann rechnete anscheinend mit einer Hereingabe.

Gastgeber waren die aktivere Mannschaft

Nach dem Ausgleichstreffer waren die Hausherren aus Augsburg die spielbestimmende Mannschaft. Wenige Minuten vor der Halbzeitpause hätte der FC Augsburg eigentlich einen Handelfmeter erhalten müssen. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Spielgeschehen ein wenig. Eintracht Frankfurt übernahm das Kommando. Ein zweiter Treffer wollte jedoch nicht gelingen. Am Ende gab es eine gerechte Punkteteilung zwischen Augsburg und Frankfurt. Die Mannschaft von Cheftrainer Oliver Glasner verpasste dadurch den Sprung in das obere Tabellendrittel.

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Eigengewächs verlässt Eintracht Frankfurt

Die Fans von Eintracht Frankfurt müssen ab 2022 auf ein Urgestein verzichten. Der 23-jährige Aymen Barkok, Mittelfeldspieler bei der SGE, wird Eintracht Frankfurt auf alle Fälle im Jahr 2022 verlassen. Zu diesem Entschluss soll in erster Linie die sportliche Leitung und Führung der SGE gekommen sein. Der Spieler mit Wurzeln aus Marokko besitzt zahlreiche Qualitäten, jedoch fehlt es an der notwendigen Konstanz im Spiel von Aymen Barkok. Sein Talent ist in Frankfurt unbestritten und sofern er auf einem hohen Level spielt, ist er für die Mannschaft eine wichtige Stütze. Zuletzt konnte Barkok das im Spiel gegen RB Leipzig unter Beweis stellen. Aymen Barkok wurde in Frankfurt geboren und gilt als Urgestein. Seit dem Jahr 2013 spielt er für die Frankfurter und konnte sich in dieser Zeit in die Herzen der Fans spielen.

Vertrag wird keinesfalls verlängert

Derzeit deutet alles darauf hin, dass die Bosse von Eintracht Frankfurt mit einem Verkauf im Winter liebäugeln. In so einem Fall könnte der Verein noch eine Ablöse verlangen. Barkok ist bis Saisonende vertraglich an die SGE gebunden. Aktuell dürfte noch kein anderer Verein den Kontakt zu Eintracht Frankfurt oder den Spieler gesucht haben. Das lässt sich daraus schließen, dass der Mittelfeldspieler im Sommer 2022 ablösefrei zu haben ist.

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Eintracht Frankfurt: Rode droht angeblich das Karriereende

Seit Ende Oktober steht Sebastian Rode nach einer langen Verletzungspause endlich wieder für Eintracht Frankfurt auf dem Platz. Bislang konnte er jedoch nicht über die volle Distanz gehen. Ihm fehlt nach der langen Pause die nötige Fitness. Die Verantwortlichen hoffen, dass sich dies schnell ändert. Man setze darauf, dass der 31-Jährige die Belastung immer weiter steigern könne, „um uns weiterzuhelfen“, zitiert die „Bild“ Frankfurts Manager Markus Krösche. Laut der Quelle könnte es aber nicht dazu kommen – zumindest nicht mittel- und langfristig: Der Spieler liebäugelt demnach mit einem vorzeitigen Karriereende. Offenbar fehlt ihm das Vertrauen, dass sich sein Körper noch einmal vollständig erholen kann.

Rode könnte im Sommer aufhören

Der Spieler selbst sagt zum Thema Karriereende, dass dies mit seiner körperlichen Verfassung zusammenhänge. Man müsse „ja ehrlich zu selbst sein.“ Irgendwann sei „dann halt auch Schluss.“ Für den früheren Nationalspieler könnte dieser Moment im Sommer gekommen sein, schildert die „Bild“. Insgesamt fünf Knie-Operationen haben demnach ihren Tribut gefordert, zumal Rode immer noch nicht komplett beschwerdefrei ist. Der Verein beobachte dieses Nachdenken des defensiven Mittelfeldspielers mit „großer Sorge“, heißt es in der Meldung weiter. Rode sei „ein extrem wichtiger Spieler für uns“, erklärt Krösche dann auch und fügt an, dass dieser enorme Qualitäten „und vor allem viel Ruhe am Ball“ habe. Kein anderer Akteur des derzeitigen SGE-Kaders bringt diese Stärken mit.

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