Trainer Adi Hütter ist mit dem bisherigen Saisonverlauf sicherlich alles andere als glücklich und zufrieden. Eintracht Frankfurt startete zwar gut in die Saison, rutschte allerdings nach und nach immer mehr ab. Aktuell befinden sich die Adlerträger auf Rang 9 in der Tabelle mit einem Rückstand von 13 Punkten auf die Tabellenspitze. Im letzten Spiel des Jahres 2020 erlebten die Frankfurter nochmals ein Erfolgserlebnis. Der Sieg über den FC Augsburg war von enormer Bedeutung und Wichtigkeit. Eintracht Frankfurt startet mit dem Spiel am 2. Januar 2021 gegen Bayer 04 Leverkusen in das neue Fußballjahr. Viel schwieriger hätte die Aufgabe für Frankfurt eigentlich nicht sein können. Bayer Leverkusen spielt eine hervorragende Saison und gehört zu den Titelanwärtern.
Leverkusen verliert Stürmer
Nach eineinhalb Jahren im Trikot von Eintracht Frankfurt, verlässt der Angreifer Bas Dost die Mannschaft von Adi Hütter. Der Niederländer versucht nun sein Glück beim FC Brügge. Der Stürmer wechsele im Jahr 2019 für sieben Millionen Euro nach Frankfurt. Einen kleinen Nachteil gibt es allerdings, denn Eintracht Frankfurt muss einen Teil der Ablösesumme an den Ex-Verein von Bas Dost überweisen. Im abgeschlossenen Vertrag wurde nämlich festgehalten, dass bei einem Weiterverkauf Sporting Lissabon mit 15 Prozent beteiligt sein wird. Brügge nimmt vier Millionen Euro in die Hand und somit müssen die Frankfurter 600.000 Euro an die Portugiesen überweisen. Angesichts des Jahresgehalts von Bas Dost, eine verschmerzbare Summe.
Adi Hütter plant einige Veränderungen
Eintracht Frankfurt muss im kommenden Jahr dringend etwas verändern. Die Hütter-Elf hat sicherlich deutlich mehr Potenzial und dieses gilt es nun auszuschöpfen. Mit dem Sieg gegen Augsburg zeigte die Mannschaft Charakter und daran gilt es nun anzuknüpfen. Gegen Bayer 04 Leverkusen wie erwähnt sicherlich kein einfaches Vorhaben. Es ist zudem auch allen bewusst, dass der Cheftrainer aus Österreich einige Veränderungen vornehmen muss. Welche das genau sind, dazu wollte sich Adi Hütter bisher noch nicht äußern.
Eintracht Frankfurt hat ein Ziel vor Augen und dieses muss erreicht werden. Angesichts der Investitionen und des verfügbaren Kaders, ist die Teilnahme am internationalen Geschäft für die Eintracht ein Muss. Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, wird Adi Hütter wohl oder übel um seinen Job bangen müssen.