Alex Meier wieder im Training

Eintracht Frankfurts Top-Stürmer Alex Meier steigt wieder ins Mannschaftstraining ein und soll am Samstag gegen Köln wieder im Kader stehen. Trainer Nico Kovac hat hohe Ziele für seine Mannschaft gesteckt.

Zehn bis zwölf Punkte bis zur Sommerpause

Da wäre Sportdirektor Bruno Hübner fast die Kaffeetasse aus der Hand gefallen, als er hörte, was Nico Kovac bis zur Winterpause erreichen möchte. Zehn bis zwölf Punkte sollen dann auf der Habenseite des Punktekontos stehen. Zwar werden derart Kernbotschaften vorher zwischen Kovac und Hübner abgesprochen, doch nannte der Sportdirektor dieses Etappenziel doch recht ambitioniert in Anbetracht der Lage, wo die Eintracht noch im letzten Jahr stand. Kovac möchte keinen Druck aufbauen, sondern traut seiner Mannschaft durchaus zu, dieses Ziel erreichen zu können, zumal Alex Meier wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.

Belastungstest bestanden

Die Botschaft, dass Alex Meier den Belastungstest bestanden hat und nach seiner Oberschenkelzerrung wieder ins Training einsteigen kann, empfindet Nico Kovac als eine frohe Botschaft, zumal es am Samstagabend gegen den 1. FC Köln geht, ein Lieblingsgegner des Stürmers. Gegen die Rheinländer trifft Meier regelmäßig, zuletzt im vergangenen Jahr, als er nach seinem Comeback gleich dreimal ins Kölner Gehäuse traf. Meier soll in der Startelf spielen, was nicht nur an seiner Trefferquote gegen die Kölner liegen dürfte.

Rebic noch nicht einsatzbereit

Anders als Alex Meier ist Ante Rebic nach seiner Knieverletzung noch nicht fit und muss weiter pausieren. Danny Blum hingegen soll am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und könnte gegen Köln zum Einsatz kommen. Niico Kovac will am Samstag in der Tabelle zu den Rheinländern aufschließen und braucht dafür einen Sieg. Der Kroate hat großen Respekt vor der Entwicklung der Kölner und weiß, dass sie es seinem Team nicht leichtmachen werden. Dennoch setzt der Coach auf die Heimstärke der Eintracht Aufpassen wollen sie vor allem auf Anthony Modeste, der zur Zeit alles trifft, was ihm in die Quere kommt. Kovac hofft, dass seiner Mannschaft eine Strategie einfällt, die neue Torfabrik der Bundesliga ein zu bremsen.